
Die Akademie für Literatur – Eröffnungsabend am 5. Mai 2026, 19:00 Uhr
in der Theater Arche, Münzwardeingasse 2a, 1060 Wien – Alles über Sama Maani – Alles über Stefan Kutzenberger
Die Akademie für Literatur in der Theater Arche wird gegründet, um die Literatur in Wien und der Welt aus den Zwängen des
literaturwissenschaftlichen Betriebs an der Universität, ihrer Abwertung zu Lernstoff im Schulunterricht und der Routine von
Leseabenden in Literaturhäusern zu befreien. Literatur durch spielerische Vermittlung Leben einzuhauchen, das will die
Akademie. Das Motto der Akademie: Leben wie Lesen – Lesen wir Leben – Abschaffung der Wirklichkeit, Abschaltung des
motorischen Teils, Reden in Gleichnissen (Robert Musil) – Liebe Leute, Leserinnen und Leser, lasst euch überraschen!!!
Achtung: Beschränkte Teilnehmerzahl, 99 Plätze – um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten unter …
Mitwirkende:
Walter Fanta: Germanist, Historiker, Dozent für Neuere Deutsche Literatur, Spezialgebiet Robert Musil, Herausgeber von
Musils Gesamtwerk, Mitbegründer von musilonline.at und Betreiber von musilonline.org, Roman-Autor („Puschnig“) und
Möchte-Gern-Schriftsteller („Die Zwanzig Bücher“ – ewigesleben.at).
Rainer Just: Literaturwissenschaftler, Dozent am Institut für Europäische und Vergleichende Sprach- und
Literaturwissenschaft, gelehrtes Opus Magnum: „Der Tod, die Liebe, das Wort“, im Archiv der Verweigerung schlummern
tausende ungedruckte und ungelesene Manuskriptseiten.
Stefan Kutzenberger: Literaturwissenschafter, Romanist, Kurator, Schriftsteller, Lehrbeauftragter für Vergleichende
Literaturwissenschaft an der Universität Wien, Verfasser der autofiktionalen Kutzenberger-Trilogie „Friedinger“, „Jokerman“,
„Kilometer null“, eben erschienen „Die Liste der Lebenden“.
Sama Maani: Psychiater und Psychoanalytiker, Essayist und Romancier, mit iranischen Wurzeln Experte für Geschichte und
Kultur des Iran. Teheran-Trilogie „Ungläubig“, „Teheran Wunderland“, „Žižek in Teheran“, Essaybände mit Aufrufen zur
Respektverweigerung, eben erschienen „Besuch bei Onkel Napoleon“.